Meliá Villaitana

Benidorm, Spanien
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Geniesse den Charme eines Mediterranen Dorfes

Dieses von mediterranen Dörfern inspirierte Hotel an der Costa Blanca vereint hochwertige Services, zwei Golfplätze, exquisite Küche und Aktivitäten für die ganze Familie.

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Golfplatz Golf de Levante

Der Campo de Levante befindet sich an einem privilegierten Ort, mit Blick auf die Berge und das Meer, mit dem einzigen Hindernis der unvergleichbaren Skyline der Stadt Benidorm. Eröffnet im Jahr 2006 bildet dieser Platz den Teil eines großen Resorts in Verbindung mit dem Campo de Poniente und dem Hotelkomplex von Meliá Hotels International. Ein Parkplatz und weitere Sporteinrichtungen sind ebenfalls verfügbar.

Die Strecke verfügt über 5 Abschlagsmarkierungen pro Tee (Schwarz, Weiß, Gelb, Blau und Rot) mit dessen verschiedenen Plattformen und besteht aus sehr breiten Straßen, bepflanzt mit Bermudagras “Princess”, mit einer winterlichen Wiederbepflanzung von Ray-Grass, das sowohl das Erscheinungsbild als auch die Qualität in den kalten Monaten verbessert.

Die große Vielseitigkeit ermöglicht die Ausrichtung von großen Einstufungstests von hohem Niveau für Profis ebenso wie von niedrigeren Rängen für Amateure, die das Gefühl eines angenehmen Spaziergangs in Ihnen wecken, während Sie in einer spektakulären Umgebung Golf spielen.

LOCH 1. Par 4 von 390 m

Berechnen Sie gut, wo Sie Ihren ersten Schlag setzen, da sich auf einer jeden Seite der Straße zwei Bunker befinden, die, strategisch gelegen, auf den Fall des Balls warten.  Ein leichtes Dogleg und außerhalb der Grenzen auf der linken Seite, das die Strecke an das Hotel angrenzt, und ein auf der rechten Seite durch einen großen Bunker geschütztes Green machen den zweiten Schlag entspannter, mit einer gekreuzten Fläche und geschützt durch Wände auf der linken Seite und im Hintergrund.

LOCH 2. Par 4 von 385 m

Loch mit außerhalb der Grenzen auf der linken Seite, da es weiter am Hotelkomplex entlang verläuft. Fast geradlinige Strecke, die es erfordert, sich auf die linke Seite zu konzentrieren, um die Straße zu erreichen, da die direkte Linie zum Ziel von einem großen Bunker mit ausreichender Tiefe behindert wird, um das Erreichen des Greens zu beeinträchtigen. Umfasst als oberer Teil im Hintergrund zwei sehr unterschiedliche Plattformen, an dem das von drei Bunkern umgebene Green Sie erwartet.

LOCH 3. Par 3 von 199 m

Der Ball muss über einer leichte Schlucht fliegen, gekennzeichnet als frontales und laterales Wasser, lässt auf der rechten Seite einen enormen Bunker hinter sich, um dieses auffällige Loch zu erreichen, begünstigt dadurch, dass das Erreichen des Greens fast ausschließlich im Flug erfolgt. Die Anordnung des verlängerten Greens trägt dazu bei, dass sich  dieses gemäß der Fahnenposition verlängert, mit einem klaren Austrittsbereich des Balls in dessen linken Mittelteil.

LOCH 4. Par 5 von 480 m

Obwohl die Länge dieses Par 5 nicht sehr groß ist, besteht dessen Schwierigkeit in den dreizehn Bunkern und der strategischen Platzierung dieser auf dem Platz. Dessen linke Seite ist durch die Ausgrenze bewacht, die sich bis zu dem hinteren Teil eines bewegten und kleinen Greens verlängert, sowie frontal durch eine Reihe von 5 aneinanderliegenden Bunkern geschützt.

LOCH 5. Par 4 von 350 m

Kurzes, durch Bunker an den Seiten der Straße geschütztes Loch, mit Gefälle in Richtung Osten und vorherrschendem Gegenwind. Green in Form einer Birne, sehr bewegt und geschützt durch drei große und tiefe Bunker links, und weitere kleinere rechts, die das Green dekorieren und beschützen.

LOCH 6. Par 4 von 397 m

Ein leichter Anstieg im ersten Teil der Straße macht Platz für einen leichten Abstieg in der zweiten Hälfte. Ein recht langer Schlag lässt den Ball aufgrund des Gefälles viele Meter zurücklegen und verkürzt den Schuss auf das auf beiden Seiten von Bunkern geschützte Green. Green mit 35 m, das eine gute Wahl des Schlägers unumgänglich macht, um ein Loch zu spielen.

LOCH 7. Par 3 von 218 m

Zweites Par 3 dieser ersten neun Löcher. Ein immenser See zur rechten Seite der Strecke verleiht diesem auffälligen Loch die Schwierigkeit des an den Seiten befindliche Wassers. Das tiefe und bewegte Green mit Gefälle in Richtung des Wassers verfügt über zwei Bunker, einer auf jeder Seite.

LOCH 8. Par 5 von 550 m

Die Anordnung von zwei Bunkern, einer auf jeder Seite der Straße, lädt dazu ein, den Schuss zum Erreichen des Greens in zwei Schlägen vorzunehmen, um das beste Ergebnis zu erzielen. Im Verlauf der Strecke erwarten uns drei weitere Bunker, die wir vermeiden müssen, um das Loch zu erreichen.

LOCH 9. Par 4 von 392 m

Leichter Dogleg rechts, mit verdecktem Green von dem Tee des Abschlags aus. Ein einziger Bunker links und einer auf der rechten Seite reichen aus, dass die Abschlagsrichtung dorthin führt, mit dem Risiko, dass der Ball in Rough endet, was den folgenden Schlag erschwert. Das Green erwartet Sie geschützt von einem enormen Bunker an beinahe dessen gesamter Frontseite und einem weiteren weniger großen Bunker am Ende desselben.

LOCH 10. Par 4 von 400 m

Der Abschlag zeigt lediglich den ersten Teil des Lochs. Ein zentral gelegener Bunker in der Straße und ein weiterer in deren rechtem Teil machen es erforderlich, besonders gut zu überlegen, wie das Spiel erarbeitet werden kann. Vor allem, wenn man bedenkt, dass hinter dem Bunker der Straße ein Gefälle beginnt, das den Ball in den See gleiten lässt, der die zweite Hälfte der Straße und das gesamten Greens schützt. Eins der kompliziertesten Löcher des Platzes.

LOCH 11. Par 5 von 497 m

Die Straße empfängt den Ball an einer Steigung, die nach deren Bewältigung das Ausmaß eines emblematischen Lochs zeigt, das auf der rechten Seite über eine Schlucht mit Ausgrenze verfügt. Ein stark bewegtes, schmales und tiefes Green mit einigen Austrittsbereichen des Balls und Bunkern, die das Spiel sowohl dekorieren als auch erschweren.

LOCH 12. Par 3 von 201 m

Eine tiefe Schlucht zwischen Tee und Green erschwert das erklärte Ziel, ebenso wie die vier großen und tiefen Bunker, die das Green durchqueren und diesem Loch eine eigene Persönlichkeit verleihen. Das Loch ist von einem natürlichen Amphitheater umgeben, das die begrenzten Bälle sammelt, die das Green überfliegen.

LOCH 13. Par 4 von 346 m

Ein immenser See säumt das leichte Dogleg rechts, wobei ein Loch mit dem Loch 7 geteilt wird. Die gesamte Strecke zieht sich nach rechts, mit drei diagonal verlaufenden Bunkern im Fallbereich des Balls, die Straße von rechts nach links durchquerend und in Bezug auf den Schlag in das Ergebnis eingreifend.

LOCH 14. Par 3 von 142 m

Das kürzeste Loch des Platzes ist ein Par 3 von 142 m, mit hohem, weitläufigem und sehr bewegtem Green. Das Loch wird von Hindernissen von tiefem Sand und Austrittsbereichen von Bällen geschützt, die das Auffinden dieser im Green erschweren.

LOCH 15. Par 4 von 383 m

Langes Par 4, mit einem ersten Abschnitt in Gefälle und einem zweiten Abschnitt in Anstieg. Ein großer Bunker auf der linken Seite in dem Fallbereich des Balls, welcher vom Abschlag an vermieden werden muss, um zwei leicht durchquerte und durch 3 frontale und tiefe Bunker, die den Zugang zum Loch erschweren, geschützte Greens zu erreichen.

LOCH 16. Par 5 von 519 m

Schmales und geradliniges Loch, mit Ausgrenze auf der linken Seite, das Freiheit beim ersten Schlag lässt, ohne große Schwierigkeiten, aber lang. Beim zweiten Schlag erwarten Sie zwei Bunker, die das Spiel erschweren, bevor Sie ein bewegtes und leicht durch einen großen frontalen Bunker und zwei weitere kleine im hinteren Teil durchquertes Green betreten.

LOCH 17. Par 4 von 380 m

Ein enormer Bunker im Zentrum der Straße, der viele Meter in derselben Richtung wie der Ball verläuft, charakterisiert dieses Loch. Oben durch zwei Bunker geschützt, einer auf jeder Seite des Ziels, vervollständigen ein dem Wind schutzlos ausgesetztes Loch, wodurch das Endergebnis stark beeinträchtigt werden kann.

LOCH 18. Par 4 von 387 m

Geradliniges Loch an leichter Steigung mit langem Frontal zwischen dem Tee und der Straße und langem zweiten Schlag. Das Green dehnt sich in Höhe und Breite aus und ist in dessen gesamten hinteren Umkreis von einem Amphitheater umgeben und von zwei Sandhindernissen auf der linken Seite geschützt.

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