Meliá Plaza -   Valencia

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Lageplan

Plaza del Ayuntamiento
Valencia 46002
Spanien

KOORDINATEN:

N +39º 28' 14.52" / W -0º 22' 36.48"

Kontaktdaten

Tel: (34) 96 3520612Fax: (34) 96 3520426

melia.plaza@melia.com

Check-in nach 12:00h

Check-out bis 12:00h

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Information über das Reiseziel – Meliá Plaza

Valencia, die drittgrößte Stadt Spaniens, ist nicht nur eine der wirtschaftlich bedeutendsten Metropolen Spaniens, sondern auch für ihr kulturelles Angebot bekannt geworden. Die Winter sind sehr mild, die Sommer eher heiß. Besonders schön ist es dann an den weißen Sandstränden direkt vor der Stadt. Im Norden gehören die Strände Malvarrosa, Cabañal und Las Arenas zu den beliebtesten Ausflugszielen der Einheimischen.

SEHENSWÜRDIGKEITEN

  • Plaza del Mercado: Lonja de la Seda, Santos Juanes und der Mercado Central. An der Plaza del Mercado stehen drei wichtige Gebäude: Die Lonja de Seda, eines der schönsten Beispiele für gotische Zivilarchitektur in Europa und UNESCO-Welterbe, die Iglesia de los Santos Juanes im barocken Stil und der Mercado Central, der in einem modernistischen Gebäude untergebracht ist.
  • Die Kathedrale, El Miguelete und die Plaza de la Virgen. Die Kathedrale begeistert schon allen durch ihre 3 Portale: Die Puerta de los hierros (barock), die Puerta de los Apostoles (gotisch) und die Puerta del Palau (romanisch). Vom Glockenturm El Miguelete genießt man einen der schönsten Ausblicke auf Valencia. Die Plaza de la Virgen bezeichnet heute den Ort, an dem einst das Forum Romanum erbaut wurde.
  • Torres de Serranos. Die Torres de Serranos gelten als größte, gotische Tore Europas. Sie wurden gegen Ende des 14. Jh. von Pere Balaguer als Teil der Stadtbefestigung gebaut. Zwischenzeitlich dienten sie auch als provisorisches Gefängnis und heute als Triumphbogen bei verschiedenen Festakten.
  • Iglesia de San Juan del Hospital. Die Kirche San Juan del Hospital gehört zu den ältesten Valencias und wurde bereits um 1261 errichtet. Das Kirchenschiff besteht aus einem Rechteck, das von einem Tonnengewölbe überdacht wurde. Im Inneren kann man die wunderschöne Kapelle zu Ehren der Heiligen Barbara und weitere Kapellen mit gotischen Gemälden bewundern.
  • Museo de Bellas Artes San Pio V. Das Museum der Schönen Künste San Pio V. wurde in einem erst kürzlich restaurierten Gebäude aus dem Barock untergebracht und gilt als eine der wichtigsten Pinakotheken Spaniens. Besonders berühmt ist die Sammlung naiver Kunst aus Valencia. Hier kann man aber auch einige Gemälde von El Greco, Velazquez, Murillo und Goya bewundern.
  • Museo Nacional de Ceramica Gonzalez Marti. Das Nationale Museum der Töpfer- und Keramik-Kunst Gonzales Marti befindet sich in einem Stadtpalais aus dem 15. Jh., das 1740 im Rokoko-Stil umgestaltet wurde und über eine traumhaft schöne Alabastertür verfügt. Hier sind ganze Zimmer aus dem 19. Jh. nachgebildet und man kann verschiedene Keramik-Kunstweke der Fabrica Real de Alcora bewundern.
  • Monasterio de San Miguel de los Reyes. Das Hieronymiten-Kloster San Miguel de Los Reyes de los Jeronimos wurde im 16. Jh. auf den Grundmauern einer alten Abtei errichtet. Die der Renaissance zugeordnete Fassade wird von zwei Türmen mit salomonischen Säulen aus dem Barock flankiert. Im Kloster gibt es zwei Kreuzgänge mit Bogengang
  • La Ciudad de las Artes y de las Ciencias. Zur Ciudad de las Artes y de las Ciencias gehören 4 Gebäude: L'Hemisferic ist ein IMAX-Kino und ein Planetarium, im Museo de Ciencias (Wissenschaftsmuseum) ist anfassen nicht nur erlaubt sondern erwünscht, L'Oceanografico ist ein riesiges, wunderschönes Aquarium und der Palau de les Arts ein Konzertsaal mit Opernbühne.
  • Der Hafen und der Strand. Im Sommer 2007 wurde in Valencia der 32. Americas Cup ausgetragen. Am Hafen kann man heute die Gebäude und die Kaimauern besichtigen, die damals extra für dieses Ereignis angelegt wurden. Danach empfehlen wir Ihnen einen Spaziergang bis zu den Stränden Las Arenas, Malvarrosa und Alboraya.
  • Jardin Botánico. Dieser Botanische Garten wurde 1567 eingerichtet und diente vornehmlich dem Studium verschiedener Heilpflanzen. 1802 wurde er dann nach L'Hort de Tramoyeres verlegt, an dem er sich auch heute noch befindet. Durch umfassende Restaurierungsarbeiten, die im Jahr 2000 fertiggestellt wurden, konnten verschiedene Grünflächen innerhalb der Stadt geschaffen werden.

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