TRYP Madrid Atocha Hotel **** -   Madrid

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Lageplan

Calle de Atocha, 83
Madrid 28012
Spanien

Tel: (34) 91 3300500Fax: (34) 91 4201560

tryp.atocha@melia.com

KOORDINATEN:

N +40º 24' 41.61" / W -3º 41' 51.39"

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Das Hotel TRYP Atocha – TRYP Atocha

Die Calle Atocha galt während des 17. und 18. Jh. als eine der größten Straßen von Madrid und führte vom Königspalast bis zur Plaza Mayor. Als die Gran Via dann eröffnet wurde, verlor die Calle Atocha ihre Bedeutung, erlangte sie jedoch wieder, als sich so nach und nach das Barrio de Las Letras entwickelte.

Die Straße liegt im Zentrum von Madrid direkt an den großen Museen und bildet einen Teil des Boheme-Viertels, Barrio de Las Letras, das Tradition und Innovation in sich vereint. Die Calle Huertas hinter dem Hotel gilt als Straße der spanischen Literatur, hier stehen verschiedene historische Gebäude wie das Ateneo, Caixaforum, die Casa Museo Lope de Vega und die Kirche Jesus de Medinaceli.

DAS HOTEL TRYP ATOCHA

Bereits in den 20er-Jahren machten sich die Arbeiter der Eisenbahngesellschaft Gedanken darüber, wo man die Waisen der verstorbenen Mitarbeiter unterbringen sollte. König Alfons XIII. eröffnete 1926 offiziell die erste Waisenschule in Madrid, in der 600 Schüler von 10 bis 18 Jahren Platz fanden.

Ab den 40er-Jahren müssen alle Mitarbeiter der Eisenbahngesellschaft monatlich einen kleinen Betrag für den Unterhalt der Asociacion Ferrocaril de Huerfanos zahlen. Seit damals baut diese Schule auf eine solide wirtschaftliche Grundlage, um den Bedürfnissen der Waisen gerecht zu werden.

Das Gebäude war einst der Sitz der Spanischen Vereinigung der Eisenbahnarbeiter. In den 80er-Jahren wurden die meisten Schulen in Madrid geschlossen und auch diese beiden Gebäude standen bis Ende des Jahrzehnts leer.

Die Schule war in dem Gebäude der Calle Moratin Nr. 10 untergebracht, heute befinden sich hier die Zimmer und die Sala Santa Ana, die ehemalige Schulbibliothek. In dem Gebäude der Calle Atocha Nr. 83 waren einst die Büros der alten Eisenbahnergewerkschaft beheimatet. Der Salon Atocha war damals noch der gemeinsame Treffpunkt der Bahnmitarbeiter. Das Gebäude wurde 1913 nach einem Entwurf der Architekten Ricardo García und José María Otamendi Machimbarrena Guereta erbaut.

1987 wurde es dann unter Leitung von José Maria Gomez-Santander Zataran restauriert und von 2000 bis 2002 durch Manuel Blanco Diaz und José Antonio Moran Menedez-Reverte komplett umgebaut. Dabei wurden die beiden ursprünglichen Gebäude zu einem Hotel zusammengelegt.

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